Recherchiert Nicht selbst getestet. Aus Testberichten, in eigenen Worten
Die Sage Barista Touch ist eine Siebträgermaschine mit eingebauter Mühle, Touch-Display und automatischem Milchschaum. Die Tests loben vor allem die Milch. Beim Espresso lohnt es sich, dem Display nicht blind zu folgen.
Verlass dich beim Espresso nicht auf die Tipps im Display. Kaffeemacher fand einige davon schlicht falsch. Wiege lieber Pulver und Espresso und stoppe die Zeit.
Das fällt Testern auf
- Temperatur: Kaffeemacher fasst im Titel zusammen: guter Milchschaum, zu heißer Espresso. Die Maschine arbeitet mit einem Dickfilmheizer, den Sage ThermoJet nennt.
- Brühzeit: Sie lässt sich einstellen. Zur „volumetrischen Kontrolle“, mit der Sage wirbt, lohnt der Blick in den Kaffeemacher-Test, er ordnet die Herstellerangabe ein.
- Bedienung: Testit nennt Speicherplätze für Lieblingsgetränke und einen Milchtemperaturfühler als Stärken. Die Mühle ist laut, das Tampern braucht etwas Einarbeitung, und der Touchscreen ist anfangs eigenwillig.
- Platz: 34 cm breit, 41 cm tief und 40,6 cm hoch laut Kaffeemacher. Prüf die Höhe unter dem Hängeschrank. Der Wassertank fasst 2 Liter (Testit).
- Mühle: 30 Mahlgradstufen laut Homegrounds.
Mahlgrad bei Sage-Mühlen
Für die Barista Express und die Barista Pro beschreibt Kaffeemacher zwei Mahlgrad-Einstellungen: außen am Rad und eine zweite im Inneren der Mühle. Ob das bei der Touch genauso ist, steht in meinen Quellen nicht. Schau ins Handbuch. Mehr zum Herantasten steht im Ratgeber unten, und die Spickzettel zu Barista Express und Barista Pro können dir ebenfalls helfen.
Nicht verwechseln: Touch Impress
Die Barista Touch Impress ist ein anderes Modell. IMTEST bemängelt bei ihr, dass die vorgeschlagene Einstellung nur 16 Sekunden Durchlauf ergibt und der Espresso leicht sauer schmeckt. Das gilt nicht automatisch für die Touch.
Weiterlesen: Mahlgrad für Espresso einstellen · Espresso schmeckt sauer oder bitter
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